Warum überhaupt 10.000 Schritte?

Was hat N.E.A.T. mit 10.000 Schritten zu tun?

Wie kann ich mehr Schritte in meinen Alltag einbauen?

Statt „ich muss jetzt raus und 60 Minuten gehen“, kannst Du N.E.A.T. und Schritte in Tätigkeiten einbauen, die Du sowieso machst:

 

Meetings zu Fuß
1:1-Gespräche, interne Abstimmungen, Brainstormings – wenn möglich als Walk-and-Talk. Das entlastet den Kopf und bringt Schritte ganz nebenbei.

Beim Telefonieren laufen
Statt zu sitzen: im Raum, Flur oder draußen auf und ab gehen. Gerade bei längeren Telefonaten können da schnell ein paar hundert bis tausend Schritte entstehen.

Weiter weg parken
Das Auto bewusst nicht direkt vor der Tür abstellen. Die zusätzlichen Meter zum Ziel sind tägliche Bonus-Schritte, ohne Extra-Zeit.

Eine Haltestelle früher aussteigen
Wenn Du mit Bus oder Bahn unterwegs bist: eine Station früher aussteigen und den Rest laufen. Über die Woche summiert sich das enorm.

Das ist N.E.A.T. in Reinform: kein „Workout“, aber Bewegung, die sich summiert und Dich Richtung 10.000 Schritte bringt. Außerdem hilft diese Art der Bewegung auch deinem Nervensystem und Kopf.

Welche Routinen helfen mir, zuverlässig auf 10.000 Schritte zu kommen?

Was ist „Rucking“ und wie hilft es bei 10.000 Schritten?

Wie erreiche ich 10k Schritte ohne Stress?