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Das Airofit habe ich euch schon einmal ausführlich vorgestellt. Inzwischen nutze ich den Atemtrainer schon eine ganze Weile und kann daher nun ein bisschen detaillierter darüber berichten. Für alle die es eilig haben, meiner Meinung nach ist das Airofit sein Geld definitiv wert. Außer einigen, wenigen Hängern in der App gibt es meinerseits keine Kritikpunkte.

Akkulaufzeit, Qualität und auch die Ergebnisse welche ich bislang erzielt habe, stellen mich sehr zufrieden. Aktuell nutze ich das Airofit täglich zwischen meinen Workouts und zwar an 5 Tagen in der Woche. Meist verbringe ich zwischen 9 und 12 Minuten mit dem Training. Das ist sicherlich nicht besonders viel, allerdings reicht es aus, um Veränderungen zu bemerken. In meinem Fall konnte ich beispielsweise kürzlich feststellen, dass ich deutlich schneller wieder auf Touren komme. Die Zeit welche mein Körper benötigt um nach extremer Anstrengung, erneut Leistung erbringen zu können hat sich spürbar verkürzt.

Auch hat mein Lungenvolumen, die Kraft mit der ich ein- und ausatme zugenommen. Generell habe ich außerdem das Gefühl die Workouts mit mehr “Wumms” durchziehen zu können. Kritikpunkte kann ich übrigens kaum welche nennen. Gut, der Preis des Airofit ist halt nicht ohne. Wer das Gerät anschaffen möchte, der muss rund 260 Euro investieren. Meiner Meinung nach ist das Gerät seinen Preis durchaus wert (sofern man es regelmäßig nutzt).

Die Airofit App

Airofit Lungen Training

Erwähnenswert ist auch die Airofit App. Auch wenn diese teilweise Hänger hat, so überzeugt das Gesamtpaket durchaus. Bei den Hängern weiß ich ehrlich gesagt auch nicht so genau, ob diese eventuell von meinem Telefon ausgelöst werden (aktuelles iOS). Tritt ein Hänger auf, gehe ich einfach einen Schritt zurück und starte das jeweilige Training erneut. Während laufender Trainings hatte ich bislang noch keine Probleme.

Die App bietet eine Vielzahl an Trainingsprogrammen. Es gibt Programme speziell für Läufer, andere die das Lungenvolumen oder die explosionsartige Atmung trainieren und viele, viele mehr. Neben Trainingsprogrammen die aus mehreren Segmenten bestehen, gibt es auch solche, die nur über ein Segment verfügen und daher immer wieder von vorn gestartet werden können.

Trainingsfortschritt und Leistungssteigerung werden in der App gut nachvollziehbar protokolliert. Neben den Trainingsprogrammen fordert die App den Benutzer auch in regelmäßigen Abständen auf einen “Lungentest” zu absolvieren. Alles in allem ist das schon sehr stimmig. Wie gut oder schlecht die App mit Android läuft kann ich nicht sagen, da ich bislang ausschließlich mein iOS Gerät in Verbindung mit dem Airofit genutzt habe.

Die Akkulaufzeit

Auch hier keine Kritik. Das Gerät wird bei mir im Schnitt 1x pro 7-10 Tage aufgeladen und das war’s. Dazu muss ich jedoch sagen, dass ich den Akku auch nicht komplett auf 0 runter nutze. Sind nur noch 10% Leistung vorhanden, geht das Teil bei mir an den Strom. Aufgeladen wird der Akku indem man einen Clip vom Airofit löst. Auf der Rückseite des Bauteils ist ein USB Anschluss, ein entsprechendes Kabel wird mitgeliefert.

Zwischenfazit zum Airofit Atemtraining

Airofit Erfahrungsbericht

Bevor ich das Airofit hatte, habe ich einen Atemtrainer ohne Elektronik und Auswertung benutzt. Mit dem Airofit wurde das Training definitiv effektiver. Außerdem macht es erheblich mehr Spaß. Was mir noch aufgefallen ist: Bei mir sammelt sich oft ziemlich viel Spucke im Mund. Während ich das Mundstück mit den Zähnen halte, gelingt es mir einfach nicht genug zu schlucken. Dies führt dazu, dass mir beim Wechsel der Übungen öfter Mal Spucke aus dem Mund tropft. Anfangs war dies echt nervig. Mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt und jetzt Wege gefunden vor dem Wechsel einer Übung den Mund leer zu machen. Klingt echt komisch – hat mich allerdings wirklich beschäftigt.

Gereinigt werden kann das Airofit wenn der Clip mit dem Akku (und der Elektronik) entfernt worden ist. Einfach lauwarmes Wasser über das Mundstück laufen lassen und schon ist alles wieder schön sauber.

Tägliches Atemtraining

Abschließend kann ich sagen, bin ich bislang sehr zufrieden mit dem Gerät. Sollte ich das tägliche Training mal vergessen, so erinnert mich die App daran. Über Statistiken in der App kann ich jederzeit gut nachvollziehen, wie fleißig ich trainiert habe. Für die Zukunft habe ich mir vorgenommen, nicht nur 5, sondern 7 Tage die Woche mit dem Gerät zu trainieren. Am Ende des Tages hält sich der Zeitaufwand nämlich sehr in Grenzen.

Würde ich das Gerät erneut kaufen? Ja, denn ich für meinen Teil bin tatsächlich sehr zufrieden. Wobei ich natürlich schon gespannt bin, wie sich das Training langfristig bemerkbar machen wird. Zum Schluss noch mal ein Hinweis in Sachen Transparenz. Der Artikel spiegelt meine persönliche Meinung wider. Ich habe das Gerät ohne Nachlass, auf eigene Kosten gekauft. Für den Artikel habe ich keinerlei Gegenleistung erhalten.

Ich heiße Alex und weiß, wie verwirrend und frustrierend Abnehmen im Informationschaos des Internets sein kann. Genau deshalb möchte ich auf schwice.com helfen, Licht ins Dunkel zu bringen: mit klaren Infos, echten Erfahrungen und Motivation, die dich wirklich weiterbringt.

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